Wie du deiner Leber im Alltag 
etwas Gutes tun kannst

Entdecke bewährte Pflanzenkräuter aus der Klosterheilkunde — kombiniert mit Cholin, einem Nährstoff, der zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion beiträgt.*

Artikelübersicht 

Warum die Leber im Alltag Aufmerksamkeit verdient

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Worauf es bei einer leberfreundlichen Lebensweise ankommt

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Was eine bewusste Routine langfristig leisten kann

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Pflanzliche Tradition rund um die Leber

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Warum die Leber im Alltag Aufmerksamkeit verdient

Die Leber ist eines der zentralen Organe unseres Stoffwechsels. Sie ist Tag und Nacht beteiligt — beim Verarbeiten von Nährstoffen, beim Fettstoffwechsel und vielem mehr.

Im modernen Alltag mit reichhaltiger Ernährung, wenig Bewegung und gelegentlichem Genuss von Alkohol oder Süßem bekommt die Leber viel zu tun. Es lohnt sich daher, ihr im Alltag etwas Aufmerksamkeit zu schenken — durch eine bewusste Lebensweise und durch eine gezielte Versorgung mit Nährstoffen, die zu ihrer normalen Funktion beitragen.

Dabei kann uns die Naturheilkunde wertvolle Inspiration geben: Bittere Kräuter und Wurzeln gehören seit Jahrhunderten zur europäischen Klosterheilkunde — überliefert unter anderem in den Handschriften der Hildegard von Bingen.

Wichtige Punkte im Überblick:

Eine bewusste Lebensweise mit ausgewogener Ernährung, Bewegung und Maß bei Genussmitteln gehört zu einer leberfreundlichen Routine.

Bittere Kräuter wie Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn sind feste Bestandteile der traditionellen Klosterheilkunde und finden sich seit Jahrhunderten in europäischen Klostergärten.

Cholin ist ein wasserlöslicher Nährstoff, der zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion und zu einem normalen Fettstoffwechsel beiträgt.*

Worauf es bei einer leberfreundlichen Lebensweise ankommt

Statt einer reinen Symptomliste lohnt sich der Blick auf das, was im Alltag wirklich den Unterschied macht. Die Klosterheilkunde und die moderne Ernährungslehre stimmen in vielen Punkten überein.

Was im Alltag gut tut:

Ein höherer Anteil bitterer und ballaststoffreicher Lebensmittel im Speiseplan

Genussmittel wie Alkohol, Zucker und stark verarbeitete Speisen mit Maß

Ausreichend Wasser über den Tag verteilt

Regelmäßige Bewegung — auch in kleinen Einheiten

Eine gezielte Versorgung mit Cholin, das zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion beiträgt*

Was sich im Alltag besser reduzieren lässt:

Übermäßiger Alkoholkonsum

Regelmäßig stark zucker- und fetthaltige Mahlzeiten

Anhaltender Bewegungsmangel

Belastende Stoffe wie Tabakrauch

Diese Punkte sind keine Patentrezepte — aber sie sind die kleinen, alltäglichen Stellschrauben, an denen jede und jeder selbst drehen kann.

Was eine bewusste Routine langfristig leisten kann

Eine bewusste Lebensweise zahlt sich langfristig aus. Wer regelmäßig auf eine ausgewogene Ernährung achtet, sich genug bewegt und der Leber gezielt die Nährstoffe zuführt, die sie für ihre normale Funktion braucht, schenkt sich selbst etwas Wertvolles: Wohlbefinden im Alltag.

Cholin trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei. Cholin trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel bei. Damit ist Cholin der wissenschaftlich abgesicherte Nährstoff für die alltägliche Versorgung der Leber — anerkannt durch die EU-Verordnung (EU) Nr. 432/2012.

Ergänzend dazu greifen viele Menschen zu den klassischen Klosterkräutern — Mariendistel, Artischocke, Löwenzahn — die in der traditionellen Pflanzenkunde seit Jahrhunderten ihren festen Platz haben.

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Pflanzliche Tradition rund um die Leber

  • Mariendistel — eine alte Kulturpflanze, die in der Klosterheilkunde geschätzt wird. Ihre charakteristischen weißen Maserungen auf den Blättern haben ihr in der Volksüberlieferung den Namen gegeben.

  • Artischocke — fester Bestandteil der mediterranen Kräuterkunde, traditionell wegen ihres bitteren Geschmacks geschätzt.

  • Löwenzahn — eine der vielseitigsten Wildpflanzen, die in der traditionellen europäischen Pflanzenkunde gut bekannt ist. Bitterstoffhaltig und in vielen Klostergärten zu finden.

  • Kurkuma und Ingwer — Wurzeln, die in der ayurvedischen Tradition und in vielen alten Hausrezepten ihren festen Platz haben.

  • Bittere Kräuter — der rote Faden durch die gesamte Klostertradition.

Wichtig zu wissen: 

 

Für diese Pflanzen liegen aktuell keine zugelassenen gesundheitsbezogenen Aussagen nach der EU-Health-Claims-Verordnung vor. Wir nennen sie hier ausschließlich als Teil der pflanzlichen Tradition. Der wissenschaftlich abgesicherte Nährstoff im BitterKraft Leber-Komplex ist Cholin.

Fazit

Die Leber ist ein Organ, das im Alltag oft im Hintergrund arbeitet — und genau deshalb verdient sie unsere bewusste Aufmerksamkeit. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und ein bewusster Umgang mit Genussmitteln gehören zu einer leberfreundlichen Lebensweise.

 

Der BitterKraft Leber-Komplex verbindet zwei Welten: die jahrhundertealte Tradition der Klosterheilkunde mit ihren bitteren Kräutern (Mariendistel, Artischocke, Löwenzahn) und einen modernen, wissenschaftlich abgesicherten Nährstoff: Cholin.

 

Cholin trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei. Cholin trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel bei.*

 

Damit ist der Leber-Komplex eine natürliche Begleitung für Menschen, die ihrer Leber im Alltag etwas Gutes tun möchten — eingebettet in eine bewusste Lebensweise.

 

Regelmäßige Bewegung, eine ballaststoffreiche Ernährung und ein bewusster Umgang mit Genussmitteln sind dabei die Eckpfeiler einer leberfreundlichen Routine.

Wissenswertes zum Nachlesen:

  1. EU-Verordnung (EU) Nr. 432/2012 — Liste der zulässigen gesundheitsbezogenen Angaben für Lebensmittel (Cholin: Einträge 2011 und 2090)
  2. EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (2011): Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to choline. EFSA Journal 2011;9(4):2056
  3. Hildegard von Bingen: „Physica" — überliefertes Kompendium der mittelalterlichen Klosterheilkunde

* HCVO-zugelassene Health Claims für Cholin (Verordnung (EU) Nr. 432/2012, Eintrag 2011 und 2090).

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Über die Autorin

Judith Wurm ist Gesellschafterin der BitterKraft GmbH und seit vielen Jahren in die Produktentwicklung der Klosterkräuter-Familie eingebunden. 

 

Ihr besonderes Anliegen ist es, hochwertige Rohstoffe zu identifizieren und Rezepturen zu entwickeln, die der Tradition der Klosterheilkunde gerecht werden.

 

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine Eigenpublikation der BitterKraft GmbH und ersetzt keine ärztliche oder ernährungsmedizinische Beratung.